R+F FilterElements
Ultraschallgeschweißtes pharmazeutisches Filtertuch

Häufiges Problem

Kontamination durch Nähte

In der pharmazeutischen und feinchemischen Filtration setzen konventionelle genähte Nähte Fadenfasern, Nadelfragmente und Partikel in das Produkt frei. Ultraschallschweißen eliminiert diese Kontaminationsquelle vollständig.

Das Problem

Jedes Filtertuch, das in Nutschenfiltern, Zentrifugen und Filtertrocknern verwendet wird, muss geformt werden — zugeschnitten, gefaltet und zusammengefügt. Herkömmlich erfolgt dies durch Nähen mit Nadel und Faden. In der Pharmaindustrie ist dies ein ernstes Problem.

Nähgarn kann sich lösen und das Produkt kontaminieren. Nadelstiche erzeugen Löcher, durch die Feststoffe durchtreten können. Die Nahtzone bildet eine Partikel-Sammelstelle, die zwischen Chargen schwer zu reinigen ist. Alle diese Faktoren verletzen GMP-Anforderungen.

Typische Ursachen

  • Nähfaden setzt Fasern in die Produktlösung frei
  • Nadelstiche erzeugen Leckagewege durch das Gewebe
  • Nahtzonen akkumulieren Partikel und sind schwer zu reinigen
  • Fremdfaserkontamination durch unterschiedliche Garnmaterialien
  • Mechanische Belastung bei Rührwerken lockert genähte Nähte
  • Nicht validierbare Nahtqualität in GMP-Umgebungen

R+F Lösung: Ultraschallschweißen

Ultraschallschweißen ersetzt Nähgarn vollständig. Die Gewebelagen werden thermisch verschmolzen — keine Nadeln, kein Faden, keine Kontaminationsquelle.

Nahtfreie Konstruktion

Ultraschallschweißen verschmilzt Gewebelagen direkt. Keine Fremdfasern, keine Nadellöcher, keine Fadenrückstände.

GMP-konform

Validierbare, reproduzierbare Nahtqualität für pharmazeutische Reinraumproduktion. Chargenrückverfolgbar dokumentiert.

FDA/EU-konforme Materialien

Alle verwendeten Polymere erfüllen FDA 21 CFR und EU-Lebensmittelkontaktverordnungen. Migrationsprüfung auf Anfrage.

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